VERZAHNUNG VON TRIEBEN
Das Verzahnen besteht darin, auf einer gedrehten Rohling den Aussenverzahnung zu fräsen.
Ein komplexer Prozess, der hochpräzise Werkzeuge erfordert: Wälzfräser, Spannvorrichtungen und rund dreissig Parameter, die perfekt eingestellt werden müssen, um eine optimale Einrichtung zu erreichen.
Die Herausforderungen liegen in der Grösse der Teile, ihrer Beladung und den Oberflächenanforderungen (Gratfreiheit, keine Kratzer beim Einlegen).
Wie bei den Rädern ist die Konzentrizität entscheidend.
VERZAHNUNG VON RÄDERN
Im Gegensatz zur Triebverzahnung erleichtert die einfache Form des Stanzteils die Einstellung.
Ein Rad hat in der Regel zwischen 30 und 120 Zähnen. Die Verzahnung erfolgt meist im Paket, durch hydraulische Spannung und (halb-)automatische Beladung im Ölbad.
Dabei müssen Grate, Kratzer und Reibspuren unbedingt vermieden werden. Konzentrizität ist ein Schlüsselfaktor der Fertigung (Genauigkeit < 10 Mikrometer).